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| Der älteste Sohn Manfred (*1971) hat Weinküfer gelernt und in der Praxis seine Kompetenz als Diplom-Ingeneur für Weinbau und Kellertechnologie umgesetzt. Er schaffte neue Barrique-Eichenfässer an, modernisierte die Filtrations- und Abfülltechnik. Er ist für Weinbau und die technische Betriebsführung verantwortlich.
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Hans-Werner I. (*1945) führte den glorreichen Geist seines Vaters fort und erweiterte als "Architekt" nicht nur die Gästezimmer und die Räumlichkeiten (z.B. Weinkapelle 1988, Refugium 1991, Weincastell 1995, Viniculum 2003), sondern pflegte auch viele Traditionen, was uns im 21.Jahrhundert zu Gute kommt.
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Johann Tullius III. (*1909, VII. Generation) hat mit seinem 1959er Riesling im Gepäck durch Haustürwerbung den Grundstein für die erfolgreiche Flaschenwein-Vermarktung an Privatkunden gelegt. Ende der 60er baute "Opa Johann" die ersten Gästezimmer und eine gemütliche Weinprobierstube (heutige "Winzerstubb"). Als herzlichen Gastgeber und "Grillmeister" haben wir ihn bis heute in bester Erinnerung.
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Peter Tullius IV. (*1886) hat bei der Berliner Garde gedient und galt weit und breit als rechtschaffener Mensch. Als Fuhrmann war er sehr geschickt und vereinfachte die körperlich schwere Weinbergsarbeit.
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| Als Vertreter unserer 5. Generation schrieb der Winzer und Gastwirt Peter Tullius II. (*1815) große Familiengeschichte. Denn der Geschmack seines Riesling aus der "Sommerlocher Steinrossel" war so gut, dass der Pfarrer ihm und seiner Braut Margarethe alle Traugebühren erließ und das gute Tröpfchen als Wein zur Messe krönte. Voraussetzung war die Lieferung von einer "Stütz" (10 Liter) am Hochzeitstag. |
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Als erster nachweislicher Stammhalter unserer Familienchronik wurde Johann Tullius I. (*1690) nach dem Dreißigjährigen Krieg geboren. Er lebte vom Ackerbau, Weinbau und Viehzucht und gab die Verbundenheit zu Heimat und Tradition an nachfolgende Generationen weiter.
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Lebensqualität, Weinkultur und Bildungs- standard wurden zur Klöster- und Grafenzeit erheblich verbessert. Mit ihrem berühmten Herz-/Honigwein hat die Äbtissin Heilige Hildegard von Bingen (*1098 n. Chr.) viel für die Gesundheit der Menschen getan.
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"Karl der Große" (* 742 n. Chr.) hat Holzbütten und -fässer zur Aufbewahrung des Weines eingeführt und die ersten Kellerbücher ins Leben gerufen. Darüber hinaus empfahl er den Weinbauern zum Anlocken neuer Weinfreunde, getrocknete Sträuße vor ihr Haus zu hängen.
>> Begründung der "Straußwirtschaften".
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Unseren Familiennamen haben wir Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr) zu verdanken. Er lebte als renommierter römischer Rechtsanwalt, Politiker und Philosoph. Seine römischa Villa auf seinem sonnenverwöhnten Landsitz am Meer
nannte er "Tusculanum".
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Die Wurzel des Weines: Viele Historiker spekulieren darüber, dass der allererste Weinbau um 3500-4000 Jahre v. Chr. in Ägypten betrieben wurde. Salonfähig wurde Rebensaft erst in der Römerzeit. |